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Wie veränderungsfähig bist du?

Sandra Wurster | 20 September, 2022


          
            Wie veränderungsfähig bist du?

Yes, ich schaffe es immer häufiger, ab und an früher Feierabend zu machen und mich in der Sauna, beim Sport oder mit Freunden zu entspannen. Letzten Mittwoch war wieder solch ein Tag, wo ich mir selbst meine Veränderungsfähigkeit bewies, in dem ich mein Büro um 15:00 Uhr verlies und mich auf den Weg zur Sauna machte. Als ich am Abend relaxt aus der Sauna kam, stellte ich plötzlich fest, dass dieses Jahr bereits drei meiner großen Wünsche, die ich zu festen Absichten machte, in Erfüllung gegangen waren. Gleichzeitig stellte ich auch fest, dass meine Flexibilität, meine Veränderungsfähigkeit und meine Bereitschaft für Neues enorm gestiegen sind. Zufall? Wohl eher nicht! Die eigene Veränderungsfähigkeit trägt viel mehr zu deinem Traumleben bei, als Du vielleicht meinst. 
Auf dem Weg nach Hause ist mir zu meinen Gedanken noch folgendes eingefallen, das meine These bestätigt:  
1. Das Leben lebt uns ständige Veränderung und ständigen Wandel vor. Vielleicht können wir das Leben in seiner Ganzheit erst erfassen, wenn wir selbst diese Prinzipien wirklich, wirklich verstehen und auch selbst leben.
2. Die meisten Menschen versuchen, bewusst Veränderungen, Herausforderungen und unbequeme Situationen zu vermeiden. Sie tun sogar extrem viel dafür, diese zu umgehen. „Ihrer Meinung nach“ können sie erst gewissen Dinge, wie die eigenen Herzensthemen/Wünsche und Abenteuer angehen, wenn die Furcht/ Angst verschwunden ist und sie sich vorbereiteter fühlen. Durch diese Ansicht verpassen sie allerdings auch die Gelegenheit, zu lernen, sich eben genau da durch zu führen. Angst wird immer existieren. Es geht darum zu verstehen, dass sie sein darf, aber dennoch uns nicht letztendlich lenken oder völlig lähmen muss. Lernen wir dies nicht, verschwenden wir Unmengen an nie wiederkehrender Lebenszeit (übrigens meistens nur aus Angst, die in deinem Kopf existiert und im Außen seltenst wirklich eintrifft. Doch vergiss nicht, kein Gedanke haust in dir, ohne dass er was kostet). Darüber hinaus nehmen wir uns selbst die Kenntnis und die Erfahrung (und auch Übung), dass wir selbst viel größer sind, als unsere Herausforderungen. Unser Selbstwert profitiert davon, erfahren zu dürfen, dass die Herausforderung, an der wir letztes Jahr noch ziemlich zu knabbern hatten, nach den nächsten 5 oder 10 darauffolgenden Jahren nur noch für ein Schmunzeln in uns sorgt (großartig). Versäume also nicht zu üben, dass unbequeme Situationen und Phasen immer auftauchen werden und zum Lauf des Lebens eben dazu gehören, du dennoch in der Lage bist, sie zu bewältigen. Und du dadurch nebenbei auch das Selbstvertrauen aufbaust, das du benötigst, um dir das Leben zu kreieren, das du wirklich willst! DIE MEISTEN MENSCHEN VERMEIDEN ALSO NICHT NUR SCHWIERIGE SITUATIONEN, SONDERN AUCH DIE GELEGENHEIT, SELBSTERMÄCHTIGEND DAS EIGENE LEBEN ZU KREIEREN (abgesehen davon, dass sie „nicht daran“ oder „an sich“ glauben). DIE MEISTEN MENSCHEN FÜHREN NÄMLICH AUCH NICHT IHR TRAUMLEBEN! Die nächste Herausforderung gefühlt kaum abwarten zu können, zeugt von Selbstvertrauen und der Zuversicht, auch DAS schaukeln zu können. 
3. Jeder Anfang ist schwer und wird mit Übung und Zeit leichter. Reiche Menschen (reich an neuen Ideen, reich an heilsamen Perspektiven/ Mindset und Reich an finanziellen Möglichkeiten...) wissen das. Sie wissen, dass unser Ego-Verstand sich in ungewohnten Situationen unwohl und nicht handlungsfähig fühlt (etwas, was er so gar nicht ab kann). Deshalb redet er uns ziemlich viel ein, damit wir die Veränderung, das Neue und unsere Komfortzone eben nicht verlassen. "Reiche Menschen" wissen, dass sie größer sind als ihr Ego! Wissen auch, dass wir Gewohnheitstiere sind und jede bewusste Veränderung (die uns zu Beginn noch Kraft kosten kann) mit der Zeit und Übung zu einer Gewohnheit werden kann, wie eben das Zähneputzen. Und jede gepflegte Veränderung sorgt für weniger Frustration und Ausreden, während wir bereits die nächste angehen.
Heute kannst Du dich folgendes fragen: 
- Wie flexibel & veränderungsfähig bist du? 
- Wann hast du das letzte Mal etwas Neues getan oder ausprobiert? 
- Kannst du bereits die Gelegenheit für dich und dein Schöpfer-Potenzial in unbequemen Situationen erkennen? 
Um dem ganzen hier einen Hauch mehr Authentizität zu verleihen, verrate ich dir nun, dass ich vor noch ca. drei Jahren bereits bei dem Gedanken einen Zoom-Link erstellen zu müssen, Schweißausbrüche bekam! Falls du schon länger Teil meiner Welt bist, mich kennst oder mein Team befragen möchtest - ich bin sicherlich nicht von Natur aus der flexibelste Mensch. Doch wenn es mir gelungen ist, wüsste ich nicht, warum du deine Veränderungsfähigkeit nicht auch erweitern und stärken können solltest. 
Kleine liebevolle Challenges gehören mittlerweile zu meinem Alltag: kalt duschen, Filme auf Englisch anschauen, Projekte angehen, die nicht nur mein Herz zum Tanzen bringen, sondern mich fast in die Hose machen lassen… alles nur, um mir immer wieder bewusst zu machen, wie grenzenlos mein und dein Sein letztendlich sind!
Meine nächste liebevolle Challenge? 
Bei uns ums Eck gibt es einen See zum baden und ich habe mir über den Winter vorgenommen, ein paar Runden zu schwimmen, friere nämlich ziemlich schnell. Die Badekappe ist schon hier, freue mich mir selbst zu beweisen: ICH KANN UND ICH WERDE! 
Ganz viel Bauchliebe an Dich 
Deine Sandra 

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